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Verband Psychologischer Psychotherapeutinnen
und Psychotherapeutinnen(VPP) im Berufsverband                

Deutscher Psychologinnen und Psychologen
(BDP) e. V.

Landesfachverband Niedersachsen (VPP-LFV NDS)


Der VPP-LFV NDS vertritt die Interessen aller Psychologischen PsychotherapeutInnen und der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen im BDP.
Er informiert über Angelegenheiten der Psychotherapie, berät die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im BDP. Die Bedürfnisse der Freiberufler sind ihm genau so wichtig wie die der Angestellten und Beamten und der PiA.
Bitte nutzen Sie folgende Informationsquellen:


Geschäftsstelle und Vorstand des VPP-LFV Niedersachsen
VPP-Bundesgeschäftsstelle Berlin und Rechtsberatung
● VPP-Mitglieder in der Kammerversammlung der PKN

Aktuelle Infos auf dieser Seite
Infos auf diesen Websites im Mitgliederbereich PP VPP-LFV
Infos für PsychotherapeutInnen in der VPP-Homepage
Infos für PsychotherapeutInnen in der VPP-Homepage > LFV Nds.
Kontaktpersonen der Sektionen für den VPP-LFV Niedersachsen
Psychotherapieinformationen für Besucher


Geschäftsstelle und Vorstand des VPP-LFV Niedersachsen
(Geschäftsstelle: s. Adresse Heiner Hellmann)

Angaben zu den Vorstandsmitgliedern s. u.

Vorsitzender
Dipl.-Psych. Heiner Hellmann, PP, KJP (zuständig für KV-Zugelassene)
Struckberg 33, D-28790 Schwanewede, KVN Stade
Tel.: 0 42 09 - 93 16 60, Fax: 0 42 09 - 93 16 61
E-Mail: Heiner.Hellmann@online.de
www. Heiner-Hellmann.de


Stellv. Vorsitzende
Dipl.-Psych. Reinhild Zenk, PP (zuständig für Angestellte u. Beamte)

Hattorfer Str. 19 a, 38442 Wolfsburg
Tel.: 01 60 - 2 08 61 81
E-Mail: institutKIM@web.de

Beisitzerin
Dipl.-Psych. Marie-Luise Bittner-Lorenz, PP (zuständig für Niedergel.o.Zulassung)
Stellfelder Str. 5, 38442 Wolfsburg
Tel.: 0 53 61 - 3 49 67
E-Mail: ml.bittner-lorenz@web.de

Beisitzer
Dipl.-Psych., Dipl.-Sozialwirt Volker Brattig, PP (zuständig für PiA)
Psychologischer Dienst
Tel.: 05 11 - 86 03 - 503
Fax: 05 11 - 86 03 - 605
E-Mail: volker.brattig@annastift.de

Beisitzer
Dipl.-Psych. Egon Schulze, PP
Am Rodelberg 20, 30952 Ronnenberg
Tel.: 05 11 - 46 52 45
 

Dipl.-Psych. Heiner Hellmann

Seit über 25 Jahren praktisch und lehrend tätig als Dipl.-Psychologe und Psychotherapeut (PP, KJP) in den Anwendungsbereichen Psychotherapie, Psychologische Beratung, Supervision und Ausbildung. BDP-Supervisor, GwG-Ausbilder (GT, GF und PFL), GwG-Gesundheitsberater, Mitglied der Sektionen Aus-, Fort- u. Weiterbildung in Psychologie, Freiberufliche Psychologen, Politische Psychologie u. VPP; Lehrerstudium, Kaufmännische Lehre und Praxis.
Abgeschlossene Ausbildungen in Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie, Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie, Hypnose, NLP-Master. Weiterbildungen in humanistischen Verfahren wie Focusing, TA, TZI und in Atemtherapie.
Tätig in eigener Praxis für Psychologie und Psychotherapie in Schwanewede (KVN-Bezirk Stade). Zugelassen für VT, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, AT, Hypnose, PMR.
Engagiert, Erkenntnisse im Sinne der Autonomieentwicklung und Mitbestimmung in Bereichen des persönlichen Lebens, in Organisationen und der Politik umzusetzen. Seit Jahren berufspolitisch aktiv. Mitglied der PKN-Kammerversammlung.
www.Heiner-Hellmann.de

Dipl.-Psych. Reinhild Zenk

Diplom in Psychologie 1996, TU Braunschweig. Vorher: Ausbildung zur Erzieherin, Studium der Sozialarbeit/-Pädagogik 1980-84. Approbation 1999. 1984-96 Arbeit im Sozialdienst des Landes-Krankenhauses Königslutter,  Aufbau eines Sozialzentrums mit Galerie, Organisation von Kunst, Musik und Theater für Patienten und Nichtpatienten. Ausbildung im Konzept Integrativer Methodik. Integriert VT und TP Ansätze mit hirnphysiolog. Erkenntnissen. Seit 1993 Dozentin, Supervisorin. Seit 1997 Angestellte in stat. und amb. Kinder- und Jugendpsychiatrie.Jetzt Kinder- u. Jugendlichen-Psychosom. im Klinikum Wolfsburg.Verh., vier erwachsene Kinder und ein Kleineres.Seit 2002 Delegierte/Ersatzdelegierte BDP-LG Nds., Vorstandmitglied VPP-LFV Nds. für Angestellte/Beamte.

Dipl.-Psych., Dipl.-Sozialwirt Volker Brattig

Seit über 25 Jahren engagiert in der beruflichen Rehabilitation junger Menschen mit Behinderung. Psychologischer Psychotherapeut mit Schwerpunkt in VT und GT. Als angestellter Psychologe tätig als Berater, Trainer und Psychotherapeut. Mitglied im BDP und in der DGVT.

 
VertreterInnen des LFV in der Vertreterversammlung des VPP

Heiner Hellmann (Adresse s. o.)

Dipl.-Psych. Marie-Luise Bittner-Lorenz, PP
Stellfelder Str. 5, 38442 Wolfsburg
Tel.: 0 53 61 - 3 49 67
E-Mail: ml.bittner-lorenz@web.de

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VPP-Bundesgeschäftsstelle Berlin und Rechtsberatung

VPP-Bundesgeschäftsstelle
Am Köllnischen Park 2, D-10179 Berlin
Tel.: 0 30 - 2 06 39 90
Mo - Do 10.00 - 13.00 Uhr
Fax: 0 30 - 20 63 99 12
E-Mail: info@vpp.org
www.bdp-vpp.org
Rechtsberatung
RA Jan Frederich
Tel.: 0 30 - 2 09 16 6 - 640
Mo - Do 13.00 - 16.00 Uhr
Fax: 0 30 - 2 09 16 6 - 642
Email: j.frederichs@bdp-verband.org
 

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VPP-Mitglieder in der Kammerversammlung der PKN

Dipl.-Psych. Dr. Bernd Zuschlag
Heinrich-Heine-Str. 11, 30173 Hannover
Tel. 05 11 - 80 51 57     Fax 05 11 - 80 51 28
Dr.Zuschla@t-online.de

Dipl.-Psych. Heiner Hellmann
Struckberg 33, 28790 Schwanewede
Tel. 0 42 09 - 93 16 60     Fax 0 42 09 - 93 16 61
bdp-niedersachsen@t-online.de
www.Heiner-Hellmann.de

Dipl.-Psych. Sigrid Ismar-Mävers
Spannhagengarten 8, 30655 Hannover
Tel. 05 11 - 69 18 81     Fax 05 11 - 60 18 81
S.Ismar@gmx.de


Aktuelle Infos

30. Oktober 2010, Hannover, LPtT: VPP-MV und Fortbildung 14 - 17:30

Dr. Stefan Jacobs

"EMDR und Biofeedback in der Behandlung der PTB.

> - Ein neues neuropsychotherapeutisches Behandlungsprogramm"



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KV-Zugelassene

siehe auch: Informationen im geschützten Mitgliederbereich

Arbeitsbelastung und Honorargerechtigkeit

Widerspruch gegen Honorarbescheid 1. Quartal 2008

1.  Freie Niedergelassene PP

     siehe auch: Informationen im geschützten Mitgliederbereich

Erstattung der Psychotherapiekosten durch gesetzliche und private
   Krankenkassen


Angestellte u. Beamte

siehe auch: Informationen im geschützten Mitgliederbereich

Pressemitteilung
Nr. 14/06
30. Juni 2006

BDP: Für Psychologen gilt der von ver.di ausghandelte Tarifvertrag

Die durchgesetzten Gehaltserhöhungen für Ärzte werden vom BDP als unsolidarisch bewertet

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) bezieht zum Tarifabschluss zwischen den Universitätskliniken und dem Marburger Bund wie folgt Stellung.

Der BDP nimmt das vom Marburger Bund (MB) verhandelte Ergebnis zur Kenntnis, gibt aber zu Bedenken, dass sich die Gehaltssteigerung für Ärztinnen und Ärzte mittel- bis langfristig nur zu Lasten der Arbeitsbedingungen und Vergütungen der anderen Berufsgruppen in den Krankenhäusern umsetzen lassen. Politik des MB war es seit Herbst 2005, sich von ver.di nicht mehr vertreten zu lassen und eine auf die eigene Berufsgruppe zugeschnittene Rolle als Tarifpartner zu erhalten. Politik des BDP war es im Gegensatz zum MB, die Kooperation mit ver.di - und damit die Solidarität unter den Berufsgruppen - nicht aufzukündigen. Der MB hat sich mit diesem Schritt der eigenständigen Tarifpartnerrolle bewusst für eine Ausgrenzung der anderen Heilberufe und akademischen Berufsgruppen in seinen Tarifverhandlungen ausgesprochen.

Der BDP hat bereits vor Verabschiedung des Psychotherapeutengesetzes 1999 immer darauf hingewiesen, dass Psychologische Psychotherapeuten (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (KJP) mit Fachärzten gleichzustellen sind und die entsprechende tarifliche Eingruppierung gemäß BAT Ib gefordert. Vertreter des BDP haben diese Forderung unter anderem in die ver.di-Bundesfachkommission Psychologische Psychotherapeuten getragen, wo sie Eingang in die derzeitigen Entgeltverhandlungen für den neuen TVöD finden. Es wurde mit ver.di Einigkeit erzielt, dass mit dem neuen TVöD die PP/KJP dem Facharzt gleich in die Entgeltgruppe (EG) 14.3 einzugruppieren sind. Bis 2007 sollen die Entgeltgruppen beschrieben sein. BDP und ver.di fordern, Psychotherapeuten wie Fachärzte nach EG 14.3, Psychotherapeuten in Ausbildung in EG 14.1 und Diplom-Psychologen in EG 13 einzugruppieren.

Die nun entstandene unterschiedliche Behandlung von Psychologen und Psychotherapeuten einerseits und Ärzten andererseits basiert darauf, dass sich Ärzte mit einem gesonderten Tarifvertrag haben durchsetzen können.

Christa Schaffmann, Pressesprecherin
Glinkastr. 5, 10117 Berlin
Tel. (49) 30 - 209 149 59
Fax: (49) 30 - 209 149 66
E-Mail: presse@bdp-verband.org

PiA  Psychotherapeuten in Ausbildung

siehe auch: Informationen im geschützten Mitgliederbereich

8. April 2007

Gründungstreffen des PsychotherapieNachwuchsNetzes K-BN-D

Liebe KollegInnen,

das Gründungstreffen des PsychotherapieNachwuchsNetzes K-BN-D gestern abend
war EIN VOLLER ERFOLG! Der Grundstein für eine regionale
Pt-Nachwuchs-Bewegung im Rheinland ist damit gelegt, und wir sind überzeugt,
daß wir gemeinsam stark sind und viel erreichen werden.

Hier ein paar kurze Infos (das ausführliche netzwerkINTERNE Protokoll und
Photos werden über die Netzwerk-Mailingliste
PsychotherapieNachwuchs@yahoogroups.de an die Mitglieder geschickt, die sich
bis dahin ausführlich persönlich vorgestellt haben):

Das Netzwerk hatte gestern 51 Mitglieder, davon waren 22 zum
Gründungstreffen gekommen.

Wir haben beschlossen, uns in dieser Form regelmäßig zu treffen, gern an
wechselnden, aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichenden Orten
im Raum Köln-Bonn-Düsseldorf. Die Zeitabstände zwischen den Treffen werden
sich entwickeln, sind zunächst mit einmal im Quartal geplant. Das nächste
Netzwerk-Treffen findet am Do., 14. Juli 2007 um 19:00 Uhr am selben Ort
statt (sofern ich, KS, wieder kostenlos über das Pfarramt einen Raum bekomme
- wieder die Sakristei oder, falls wir deutlich mehr TeilnehmerInnen als 30
Personen haben, das Seitenschiff der Kirche).

Es haben sich 3 Arbeitsgruppen (AGn) gegründet:

1) AG StudentInnen:

a) klinisch ausgerichtete PsychologiestudentInnen mit Interesse an der PP-
oder KJP-Ausbildung
b) StudentInnen pädagogischer Studiengänge mit Interesse an der
KJP-Ausbildung.

--> Themen und Ziele:

- Kooperation mit der BV Studierende im BDP u. Kontakt mit
Psychofachschaften an regionalen Unis
- Kontakt zu StudentInnen päd. Studiengänge mit Interesse an der
KJP-Ausbildung
- Information über Pt-Ausbildung an Unis und FHn
- Reform der Pt-Ausbildung (u.a. angemessene Vergütung der praktischen
Tätigkeit --> Kooperation mit ver.di)
- tatkräftige personenstarke Unterstützung der anderen AGn;

2) AG PsychotherapeutInnen in Ausbildung:

a) PPiA
b) KJPiA

--> Themen und Ziele:

- PiA ab Beginn der Pt-Ausbildung Mitglieder in der PtK NRW
- Kooperation mit der PiA-Vertretung im VPP (--> Änderung der GO des VPP:
regionale PiA-Vertretung im LFV No des VPP)
- Etablierung des Modells der Ausbildungsassistenzen in NRW
- Reform der Pt-Ausbildung (u.a. angemessene Vergütung der praktischen
Tätigkeit --> Kooperation mit ver.di)
- Gütekriterien für Pt-Institute
- Berufspolitik/Politik, Presse;

3) AG unetablierte PsychotherapeutInnen:

a) 'frisch' approbierte PP ohne KV-Zulassung
b) 'frisch' approbierte KJP ohne KV-Zulassung

-> Themen und Ziele:

- Niederlassung: KV-Zulassung, Job-Sharing, möglicher Wegfall der
Zulassungsbeschränkung, freie Niederlassung, Kostenerstattung
- neue Versorgungsformen, Gesundheitsreform
- Veränderung der Beitragsregelung des Versorgungswerks der PtK NRW
- Kontakt zu etablierten PP/KJP (über regionale AK/Stammtische, z.B. "AK
51")
- Berufspolitik/Politik, Presse.

Die AGn haben je zwei AnsprechpartnerInnen und treffen sich zusätzlich zu
den großen Netzwerktreffen im kleineren Kreis regelmäßig in Abständen, die
die AG-TeilnehmerInnen untereinander ausmachen. Die Ziele und
(Zwischen-)Ergebnisse der einzelnen AGn werden über die
Netzwerk-Mailingliste kommuniziert. Es gibt natürlich auch Kooperationen von
AGn.

Kreative schwungvolle Grüße von

Kristina Siever, Katrin Reich und Karen Zweyer

(Gründungsteam)
aus der VPP-Homepage:

28.3.2007

PiA-Interessenpolitik: Richtungsentscheidungen und Strategieklärung

Allen ist bewusst, dass die Situation der Psychotherapeuten in Ausbildung (PiAs) unhaltbar ist. Die sogenannte „Ausbildung“, die im Grunde eine Weiterbildung ist, wurde durchaus schon als Ausbeutung innerhalb fast mafiös anmutender Strukturen bezeichnet. Dazu gab es in der Vergangenheit mehrere Stellungnahmen und Berichte.

Was können wir kurzfristig erreichen?
Die Tätigkeit einer Diplom-Psychologin/eines Diplom-Psychologen im Rahmen eines Arbeitsvertrages in einer psychiatrischen Klinik sollte generell anerkannt werden als Praktische Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung zur Psychotherapeutin/zum Psychotherapeuten. Dies wird von vielen Landesprüfungsämtern derzeit noch verweigert.

In dem gegenwärtigen System zu fordernde Lösung:

  • PiAs erhalten für den Rahmen ihrer praktischen Tätigkeit einen Ausbildungsvertrag mit Vergütung entsprechend der Forderungen von ver.di, analog TVÖD EG 13 gemäß ihrem Herkunftsberuf als Diplom-Psychologinnen und -Psychologen.
  • Die Tätigkeit erfolgt unter Anleitung und nach einem vereinbarten Curriculum.

Was sind langfristige Ziele?
Die PiAs und der VPP verfolgen langfristig einen Systemwechsel, der die Veränderung des Psychotherapeutengesetzes (PsychThG) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen der einzelnen Bundesländer (APrV) zum Ziel hat (s. auch Positionspapier)
-Die praktische Tätigkeit in der jetzigen Konzeption wird als Praktikum in das Studium verlagert (siehe BMG-Stellungnahme zur PiA-Petition). Ebenso wird die allgemeine theoretischen Ausbildung in Psychotherapie zu einem Modul im Rahmen der Master-Studiengänge in klinischer Psychologie / Psychotherapie.
-Die in der jetzigen Konzeption vorgesehene „vertiefte theoretische Ausbildung“ und die „vertiefte praktische Ausbildung“ (psychotherapeutische Tätigkeit an konkreten Fällen unter Anleitung und Supervision) werden als eine umfassendere theoretische und praktische Weiterbildung konzipiert und erfolgen als Assistenz-Psychotherapeuten im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses mit Vergütung nach EG 13 TVöD.

Desweiteren wurde auf der VPP-Vertreterversammlung Mitte März beschlossen, Überlegungen zur Integration der PiAs in die Landesfachverbände (LFV) des VPP anzustellen. Wie genau dies erfolgen soll, muss zunächst in den einzelnen Landesfachverbänden der Bundesländer geklärt und dann in der nächsten VertreterInnenversammlung abgestimmt werden. Hier möchten wir die PiAs auffordern, sich in die jeweiligen VPP-LFV einzubringen! (Adressen).

Strukturelle Veränderungen in den Landespsychotherapeutenkammern
Der Beschluss erfolgte aufgrund von strukturellen Veränderungen in vielen Landespsychotherapeutenkammern. Wenn PiAs dort Pflicht- oder freiwillige Mitglieder sind, dann muss sich die Verbandsstruktur entsprechend anpassen, was u.A. eine Verlagerung der zentralen Vertretung (Bundesebene) in Richtung Landesebene erfordert.

Die Pflichtmitgliedschaft der PiAs in den jeweiligen Landespsychotherapeutenkammern wird angestrebt, hierzu bedarf es jedoch z.B. aufgrund unterschiedlicher Heilberufsgesetze in den einzelnen Bundesländern weiterer Vorarbeit.

Möglichst bis zur Delegiertenkonferenz (DK) des BDP im Mai soll ein Flyer vorgelegt werden, der die Vorteile einer Mitgliedschaft im VPP-BDP für PiAs benennt und wesentliche Forderungen bzgl. der PiAs enthält, um die VPP-Positionen transparent zu machen und weitere Mitglieder zu werben.

PiA können aktiv an der Verbandspolitik mitwirken
Wir wissen, dass es PiAs im BDP gibt, die auch aus Unwissenheit Mitglieder anderer Sektionen sind. An dieser Stelle weisen wir erneut daraufhin, dass die offizielle Interessenvertretung der PiAs nach innen wie außen bei der Sektion „Verband Psychologischer PsychotherapeutInnen“ (VPP) liegt. Die Vertretung der PiAs verbandsintern wie extern erfolgt durch ihre alle 3 Jahre zu wählenden Vertreterinnen/Vertreter. Dabei werden sie auch im Sinne von Kontuinität von einem Mitglied des Bundesvorstandes (BV) des VPP unterstützt.

Wir rufen alle PiAs, die noch nicht in der PiA-Liste des VPP-BDP erfasst sind - und weil es bis 2007 kein Selektionskriterium in der Mitgliederdatenbank gibt - auf, sich unter pia@vpp.org zu melden, damit wir endlich wissen, wie viele PiAs im BDP als unidentifizierte PiAs vorhanden sind. Dies unabhängig davon, ob sie den VPP als Sektion gewählt haben oder nicht.

Wir laden alle PiAs ein, aktiv an der Gestaltung und Umsetzung der Verbandspolitik mitzuwirken. Fragen, Anregungen und Kritik sind auch von Nicht-Mitgliedern willkommen. Einfach eine Mail an die AutorInnen senden!

An dieser Stelle danken wir Kristina Siever, PiA und VPP-Mitglied und Hans-Werner Stecker BV-Mitglied VPP-BDP für ihre wertvolle Vor- und Zusammenarbeit. Herzlich begrüßen wir alle neuen PiA-Mitglieder im VPP-BDP. Leider haben aufgrund technischer Schwierigkeiten in der Mitgliederverwaltung des BDP noch nicht alle eine Rückmeldung ihrer Anmeldung erhalten. Wir bitten hierfür um Entschuldigung und Verständnis!

Birgit Wiegand, PiA-Vertreterin VPP-BDP
Jochen Stien, PiA-Vertreter VPP-BDP
Jens Hendrik Maier, PiA, kooptierter PiA-Vertreter VPP-BDP
 


























 

27.09.2004

VPP - die Interessenvertretung der Psychotherapeuten in Ausbildung im BDP

Alle Diplom-PsychologInnen , die eine Ausbildung nach dem PsychThG absolvieren, finden im VPP eine Basis für ihre Interessenvertretung.

VPP/BDP haben bereits im Gesetzgebungsverfahren zum PsychThG versucht, auf die aus Sicht der Berufspraktiker erheblichen Konstruktionsmängel hinsichtlich der Ausbildungskonzeption hingewiesen: was dem Wesen nach eine Weiterbildung ist, wurde zur Ausbildung gemacht - und dann auch noch vollständig an private Ausbildungsinstitute delegiert. Diese Fehlkonstruktion dürfte für einen akademischen Beruf einmalig sein. Durchgesetzt wurde diese Regelung vor allem von den privaten Ausbildungsinstituten, die schon vor der Verabschiedung des PsychThG eine Monopolstellung ("Richtlinienpsychotherapie" im Delegationsverfahren) innehatten.

Die Folgen sind bekannt:

  • Die Ausbildung ist teuer
  • Die Ausbildungsbedingungen sind uneinheitlich und teilweise willkürlich
  • Die Rechtsstellung der AusbildungskandidatInnen ist ungesichert
  • Die theoretische Ausbildung umfasst in hohem Maße Inhalte, die bereits im Studium vermittelt wurden Im "praktischen Jahr" (in Wirklichkeit 18 Monate) werden Diplom-PsychologInnen zurückgestuft auf einen Praktikantenstatus und dementsprechend kaum oder gar nicht entlohnt.li

    Die Situation ist paradox: Niemals war die Ausbildungssituation war so schlecht wie heute und dennoch, niemals waren so viele KollegInnen (6000 - 7000) in Ausbildung , wie gegenwärtig. Dies spricht für die ungebrochen hohe Attraktivität des Berufs "PsychotherapeutIn". Und obwohl die materiellen Bedingungen der Ausbildung so sind, dass eigentlich nur Asketen oder Menschen, die durch Partner oder Eltern finanziell abgesichert sind, sich diese leisten können, regt sich eher wenig offener Protest. Dies hängt sicher zum einen damit zusammen, dass die KollegInnen in der Ausbildung in hohem Maße von den Instituten und AusbilderInnen abhängig sind und deshalb keinesfalls "unangenehm auffallen" möchten, zum anderen sind die KollegInnen so sehr damit beschäftigt, ihr "überleben" zu organisieren, dass für mehr weder Kraft noch Zeit bleibt.

    Dennoch, die Situation ist günstig, Veränderungen anzustoßen:

    • Der Referentenentwurf zur Änderung der Vorschriften zum diagnoseorientierten Fallpauschalensystem (2. FPÄndG) regelt unter vielem anderen auch die Finanzierung der Ausbildung in Krankenhäusern. Auch wenn es in der Psychiatrie, in dem das "praktische Jahr" absolviert werden muss, noch keine Fallpauschalen gibt, bietet dieses Gesetz einen Ansatz, die Frage der Bezahlung der praktischen Tätigkeit wieder in die Diskussion zu bringen.
      • Stellungnahme des BDP/VPP
      • Stellungnahme von Ver.di
      • Stellungnahme des Gesprächskreis der deutschen Psychotherapeutenverbände (GK II)
      • Stellungnahme der Bundespsychotherapeutenkammer
    • Die bevorstehende Veränderung der Studienabschlüsse in Psychologie - weg vom Diplom, hin zu BA- und MA-Abschlüssen. - eröffnet das Feld, auch die Struktur der Ausbildung zum/zur PsychotherapeutIn neu zu gestalten. Ziel könnte sein, die theoretische Therapieausbildung in einen Masterstudiengang einzugliedern, der mit einer (eingeschränkten) Approbation, vergleichbar der ärztlcichen Regelung, abschließt. Die eingeschränkte Approbation würde es den Ausbildungskandidaten dann ermöglichen, im nachuniversitären, praktischen Ausbildungsteil unter Supervision eigenverantwortlich Psychotherapie durchzuführen.
    • Durch die "(eingeschränkte) Approbation" würde zudem die Pflichtmitgliedschaft der KollegInnen in Ausbildung in den Psychotherapeutenkammern begründen und damit sowohl das Aufsichtsrecht als auch die Aufsichtspflicht über die korrekte Durchführung der praktischen Ausbildung.

    Nutzen Sie die Ressourcen eines starken Verbandes zur Durchsetzung ihrer berechtigten Interessen , werden Sie Mitglied im VPP/BDP.

    Sie finden zukünftig auf unserer VPP - Website an dieser Stelle stets die aktuellen Informationen zur Entwicklung der Ausbildungssituation.
     

alle PsychotherapeutInnen

siehe auch: Informationen im geschützten Mitgliederbereich

Juli 2008

Internetveröffentlichung Ihrer Angaben
Sie haben die Möglichkeit, Ihre Adresse mit Ihren Arbeitsschwerpunkten im Internet zu plazieren (Psychologenliste und Psychotherapeutenliste. Über unsere homepage in Niedersachsen). Abzurufen für KollegInnen und Besucher!
Bitte fordern Sie ein Formular in der Geschäftsstelle an, mit dem Sie Angaben machen und Ihr Einverständnis erklären. Bitte Freiumschlag (C 6 lang) beilegen (-,56 € Porto).

Juni 2008

Regionale Arbeitsgruppen
Wir bieten weitere Unterstützung für Regionale Arbeitsgruppen an, die jeweils für einen Kassenbezirk zuständig sind (s. z. B. Dr. Franzen in Celle, auch in Stade).

Für Niedergelassene o. KV-Zulassung gibt es ebenfalls Initiativen (s. z. B. Oldenburg, Emden). Hier können Erstattungsleistungen besprochen werden.

2008

Malteser: TraumaNetzwerk sucht Therapeutinnen und Therapeuten

- Therapeuten, die bereits mit traumatisierten Flüchtlingen arbeiten, können sich in eine Datenbank aufnehmen lassen.
- Interessierte Therapeuten können sich bei den Malteser Werken vorab über entsprechende Fortbildungsangebote informieren unter www.TraumaNetzwerk.de.

Durch die Aufnahme in die Datenbank werden Sie Mitglied von TraumaNetzwerk und erhalten Zugang zu geschlossenen Teil der Homepage. Hier finden Sie neben einer Liste von Dolmetschern für den Therapieprozess u.a. Informationen zu Abrechnungen und Gutachten.

MV Malteser Werke gGmbH
Abteilung Migration
Kalker Hauptstr. 22-24
51103 Köln
Tel.: 0221/9822-571 Frau Heim

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