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Aktuelles
der BDP-Landesgruppe und VPP-LFV Niedersachsen

weitere Informationen siehe auch unter   
     Aktuelles des BDP-Gesamtverbandes


sowie für Mitglieder unserer Landesgruppe im

     Mitgliederbereich BDP-LG

und für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
im
     Mitgliederbereich PP  VPP-LFV

Mai 2015

Bericht über die BDP/VPP-Kammerarbeit 2010-2015

April 2015

Ergebnisse der Kammerwahl Niedersachsen 2015

Februar 2015

BDP-LandespsychologInnentag am 28.03.2015 in Hannover  (diesen Text bitte anklicken!)


Mai 2013

Der gesunde Umgang mit Stress und Prävention von Burnout

mit Dr. Eckehard Görlitz

Eine Fortbildungsveranstaltung der LG Nds. am 2. März 2013 auf dem Tag der Psychologie in Hannover

Text hier bitte anklicken!

Zur Person des Referenten: 

Dr. Eckhard Görlitz, Dipl.-Psych. u. Psychologischer Psychotherapeut

1995 Diplom in Psychologie mit Schwerpunkt Klinische-  und Gesundheitspsychologie an der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg . 1999 dort Promotion über Stressreduktion.

Therapieausbildungen in Gesprächspsychotherapie, Hypnotherapie nach Milton Erickson, Tiefenpsychologische Psychotherapie

Berufstätigkeit in Fachkliniken für Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Psychosomatik

Leiter von Seminaren zur Stressreduktion u.a. für Rundfunkanstalten und große Unternehmen

Juli 2012

Bericht über den BDP-LandespsychologInnentag 2012

Inklusion - Psychologie verbindet Menschen

Tag der Psychologie der BDP-Landesgruppe Niedersachsen 2012

Der jährliche Landespsychologentag unserer LG Niedersachsen fand am 17. März 2012 wie immer in Hannover statt. Diesmal als Tag der Psychologie.

Am frühen Vormittag fand die jährliche MV statt. 18 Mitglieder waren erschienen. Als wichtige TOP’s möchte ich nennen: Als Vorsitzender der LG würdigte ich besonders die langjährige sehr gute Arbeit der Landesgeschäftsstellenmitarbeiterin Heike Borgwardt. Einen besonderen Dank richtete ich auch an meine Kolleginnen und Kollegen unseres des LG-Vorstandes und an die LG-Delegierten für die exzellente Vorbereitung dieses Tages der Psychologie mit dem aktuellen Inklusionsthema. Durch gutes Finanzverhalten konnten wir unseren durch BDP-Sparpolitik reduzierten Haushalt mit einem guten Überschuss abgeschließen. Trotzdem wurden aber alle besonderen Aktivitäten unseres Vorstandes, wie z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Webesitepflege und Mitgliederbindung erfolgreich durchgeführt. Ich selber nehme zurzeit die Aufgabe eines beratenden Mitgliedes der Landesgruppen im Präsidium wahr, die stellvertretende Vorsitzende Reinhild Zenk wurde zur Sprecherin der BDP-Antragskommission gewählt, die stellvertretende Vorsitzende Heike Mänz vertritt unsere Interessen im BFB (Bund freier Berufe). Der Mitgliederstand der LG hat sich mit dem Vorjahr verglichen um 8 % erhöht. Der LG-Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Als Gast berichtete BDP-Vizepräsident Prof. Krämer über BDP-Aktuelles, wie Mitgliederzuwachs durch neue Werbung, Sparpolitik des BDP, Euro-Zertifikat, Stand der Hochschule für Psychologie in Berlin, bei der der BDP Hauptgesellschafter ist.

Mehr als 60 Mitglieder der LG und Gäste nahmen ab 11:30 teil an unserer Veranstaltung

“Psychologie verbindet Menschen“ vom Ich zum Du zum Wir - in Schule, Betrieb und Gesellschaft  (Psychologische Aspekte der Integration im Miteinander).

Es ging hier um das wichtige Menschenrecht Integration, um das respektvolle Miteinander von Menschen auf Augenhöhe (bei aller kulturellen Unterschiedlichkeit) und den Abbau von Stereotypen. Die Psychologie bietet hierfür fundiertes Wissen und ein hilfreiches Instrumentarium an. Es wurden psychologische Aspekte wie Gefühle und inneren Werte der Betroffenen sowie das Verhalten, aber auch gesellschaftlich/kulturell Gewolltes bedacht.

Für die exemplarischen Bereiche Schule, Betrieb und Gesellschaft waren Expertinnen und Experten aus der Praxis zu Vorträgen eingeladen.

                                                                                                                 Nach der Begrüßung durch die Vorstandsmitglieder Reinhild Zenk und mich fanden die Einführungen in die Themenbereiche statt. Bernd Deseniß (LG-Delegierter) stellte den Referenten für den Bereich Schule vor, Heike Mänz für den Bereich Wirtschaft, Reinhild Zenk (stellv. Vorsitzende) und Dr. Larissa Burruano (stellv. Delegierte) die ReferentInnen für Wirtshaft und Gesellschaft.

Viel Anklang fanden die anschließenden Referate mit Diskussionen. In der späteren Kleingruppenarbeit wurden Hinweisen für die Konkretisierung vor Ort erarbeitet.

Als Referentin zum Bereich Schule sprach Dr. Judith Lanphen, AG Sozialpsychologie, Fachbereich Psychologie an der Philipps-Universität Marburg, über Ergebnisse von Inklusion in der Schule.

Über die Inhalte berichtet Bernd Deseniß:

Im Kontext Schule wird das Thema Inklusion in den kommenden Jahren einen zentralen Stellenwert einnehmen. Im sozialen Umfeld Schule stehen neben den pädagogischen insbesondere psychologische Fragestellungen im Mittelpunkt. Mit der Inklusion hat die Schule ganz unterschiedliche Kinder mit ihren speziellen Bedürfnissen in einer Klasse parallel zu beschulen. Dr. Judith Lanphen stellt empirischen psychologische Befunde zur Wirksamkeit von Unterricht vor. Am Beispiel von kooperativem Lernen zeigt sie, wie psychologische Erkenntnisse in pädagogischem Handeln Anwendung finden können.

Im Workshop stießen die Fragen zur Umsetzung von psychologischem Wissen im Bereich Schule auf großes Interesse. Dabei standen Fragen wie „Welches Schulsystem produziert die erfolgreichsten Schüler?“ und „Wie könnte ein System von kooperativen Lernen für Lehrkräfte aussehen?“ besonders im Interesse. Zum Abschluss gab es zwei wichtige Forderungen: „Der BDP als Verband sollte psychologisches Wissen verstärkt publizieren!“ und die „Entwicklung eines Curriculums für Lehrkräfte zu psychologischen Aspekten von Lernen!“.

Als Resümee für diesen Themenschwerpunkt ließ sich ein reges Interesse im Auditorium feststellen.

Referent zum Bereich Wirtschaft mit dem Thema „Anonymisierte Bewerbung“ war Jockel Birkholz, Fachdienstleiter Personal der Stadt Celle.

Über seine Darlegungen berichtet Heike Mänz:

Das Thema Inklusion im Bereich Arbeit wurde am Beispiel  der „Anonymisierten Bewerbung“ verdeutlicht. Jockel Birkholz, berichtete über das Vorgehen und die Erfahrungen seiner Kommune, die einem bundesweiten Projekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes teilgenommen hat.

Die anonymisierte Bewerbung ist ein wichtiger Schritt zum Abbau von Vorurteilen bei Stellenausschreibungen. Die Qualifikation und Leistung sollen für die Einladung zum Vorstellungsgespräch weitgehend vorurteilsfrei beurteilt werden. Die Stadt Celle hat hierzu ein Bewerbungsformular entwickelt, das über das Internet ausgefüllt wird – ohne Foto, Angaben zu Alter, Geschlecht, Herkunft und Familienstand. Name und Adresse – eine weitere Quelle der Vorurteilsbildung - werden so nur einer verwaltungsinternen Kraft bekannt, die die Bögen für das Personalauswahlgremium dann gänzlich anonymisiert. Die klassische Bewerbungsmappe wird erst zum Vorstellungsgespräch mitgebracht. Das Verfahren stieß bei den Bewerberinnen und Bewerbern auf eine hervorragende Resonanz und wird in der Stadtverwaltung Celle auch zukünftig angewandt werden.

Zum Bereich Gesellschaft referierte Dr. Kati Zenk vom Landespräventionsrat Niedersachsen über wichtige Aspekte des „Rechtsextremismus – vom Ich zum Wir“ und Dipl.-Psych. Ahmet Kimil, PP, Ethno-Medizinischen Zentrum e.V., Hannover, über die Entwicklung von Identität bei Zugehörigkeit von zwei Kulturkreisen.

Dr. Lairissa Burruano über das Referat von Dr. Zenk:

Das Thema Integration hat die deutsche Gesellschaft verändert. In jüngster Zeit wird dies auch auf politischer Ebene verstärkt und ernsthaft ohne voreingestellte Abneigung diskutiert. Wenngleich die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund angestrebt wird, so sind sie dennoch häufig einer Diskriminierung ausgesetzt, die einer erfolgreichen Integration entgegensteht. Offen und sachlich referierte Frau Dr. Kati Zenk über das Scheitern der deutschen Integrationspolitik und sprach über den Stand der Gesellschaft in Bezug auf Abgrenzung zu Menschen mit anderer Herkunft. Sie stellte entsprechende Zahlen und eine Begriffsdifferenzierung von rechts-, rechtsradikal und rechtsextremistisch dar.

Dr. Burruano über die Ausführungen von Ahmet Kimil:

Dipl-Psych. Ahmet Kimil referierte über die Entwicklung zu einem selbstbewussten Individuum mit einer starken Identität zwischen zwei verschiedenen Kulturkreisen der in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen, deren Eltern und Großeltern nach Deutschland eingewandert sind. Herr Kimil stellte das Konzept der Identitätsreise „Vom Ich, zum Du und dann zum Wir“ vor, die Menschen anderer Herkunft in Deutschland erleben sowie die Perspektive, inwieweit Menschen mit Migrationshintergrund durch ihr Verhalten ihre eigenen existierenden Stereotype verändern können.  Zudem diskutierte Herr Kimil die Inklusion der Menschen mit Migrationshintergrund in unserer demokratischen Gesellschaft  und die Vermeidung der Intergruppenkonflikte vor dem Hintergrund der jeweiligen Herkunftskultur.

In einen zweistündigen Abschlussteil wurden neurobiologische Grundlagen des Tagesthemas   

dargebracht. In meiner Einführung dankte ich Prof. Hüther sehr dafür, dass er nach mehrmaligen Einladungen diesmal spontan die Teilnahme an unseren Landespsychologentag zugesagt hatte. Als zu unserer Veranstaltung passend, sprachen wir das Thema ab:

“Das Gehirn als soziales Konstrukt – weshalb es kein einzelnes Gehirn geben kann“
Referent: Prof. Dr. Gerald Hüther

Prof. Hüther ist Professor für Neurobiologie und leitet die Zentralstelle für Neuro-biologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst sich Prof. Hüther mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen.

Über 60 Teilnehmer lauschten fasziniert seinen Worten über Lernen in sozialen Kontexten. Seine prägnante und engagierte Art des Referierens hielt die Aufmerksamkeit wach und erleichterte Lernen. Es war eine kongruente Darstellung seiner Erfahrungen und Erkenntnisse, dass Prägungen des Gehirns sehr stark in sozialen Beziehungen stattfinden.

Der folgende Text von Prof. Hüther, den mir sein Büro freundlicherweise zur Verfügung stellte, zeigt das Wesentliche dieses Lernens auf:  

Die Strukturierung des menschlichen Gehirns durch soziale Erfahrungen: Neurobiologische Ansatzpunkte für die Lösung sozialer Konflikte

Neuere Erkenntnisse der Hirnforscher haben deutlich gemacht, dass das menschliche Gehirn in viel stärkerem Maß als bisher angenommen durch die in sozialen Beziehungen gemachten Erfahrungen strukturiert wird. Diese sozialen Beziehungserfahrungen werden in den komplexesten Bereichen des Gehirns verankert. Sie bilden die Grundlage für die Herausbildung von subjektiven inneren Einstellungen und Haltungen, die ausschlaggebend dafür sind, wie und wofür eine Person ihr Gehirn benutzt, d. h. mit anderen Menschen und mit den Phänomenen der äußeren Welt in Beziehung tritt. Diese einmal entstandenen Haltungen und Einstellungen sind zeitlebens veränderbar, allerdings nicht durch kognitive Belehrungen und Ratschläge und auch nicht durch emotionale Zuwendung, sondern nur durch neue, andere Erfahrungen, die der betreffende Mensch in der Beziehung zu anderen Personen macht.

Damit solche neuen Erfahrungen möglich werden, müssen in sozialen Konfliktsituationen gefangene Personen eingeladen, ermutigt und inspiriert werden, eine neue, andere Erfahrung in der Beziehung miteinander machen zu wollen. Nur so kann aus diesen neuen Erfahrungen eine neue innere Haltung und Einstellung zueinander erwachsen, die dann auch zu einer neuen Grundlage der Bewertung des Konflikts und der daran beteiligten Personen führt.

Die durchgehend positive Resonanz zu unserem Tag der Psychologie freut uns sehr und motiviert uns, weitere Veranstaltungen zu psychologischen gesellschaftspolitisch relevanten Themen zu bedenken.

Bei allen, die an der Gestaltung dieses Tages mitgewirkt haben, bedanken wir uns sehr herzlich!

Heiner Hellmann
Vorsitzender der LG Niedersachsen 

24. April 2010

Konstituierung der PKN-Kammerversammlung

Heiner Hellmann, Delegierter in der BPtK

Am 24. April 2010 tagte die Kammerversammlung der PKN zu ihrer konstituierenden Sitzung der 3. Legislaturperiode.

Die 3 gewählten KollegInnen der Liste des BDP/VPP (Heiner Hellmann, Sprecher, Marie-Luise Bittner-Lorenz und Dr. Berndt Zuschlag) führen zusammen mit der Kollegin Gerlinde Büren-Lützenkirchen, stellvertretende Sprecherin, (Sprecherrat der PsychotherapeutInnen in Osnabrück) die Gruppe "Verbund" weiter. Die Mitglieder der Gruppe „Verbund“ sind in folgenden Ausschüssen, Kommissionen sowie der Bundespsychotherapeutenkammer vertreten:

Ausschüsse:

Finanz- und Beratungsangelegenheiten: Heiner Hellmann

Satzungs- und Geschäftsordnungsfragen: Dr. Berndt Zuschlag

Aus-, Fort- und Weiterbildung: Dr. Berndt Zuschlag

Qualitätssicherung: Gerlinde Büren-Lützenkirchen

Berufsordnung und Ethik: Marie-Luise Bittner-Lorenz

Schlichtungsstelle: Heiner Hellmann

Kommissionen:

Angestellte / Beamte: Marie-Luise Bittner-Lorenz

Nachwuchsfragen: Marie-Luise Bittner-Lorenz

Bundespsychotherapeutenkammer:

Heiner Hellmann, Delegierter

Gerlinde Büren-Lützenkirchen, stellv. Delegierte

Alle Gruppen:

Bündnis Psychodynamische Psychotherapie (12 Sitze), Koalition für Psychotherapie (13 Sitze),  Neue Kooperation / Kliniker (11 Sitze), Verbund (4 Sitze).

In den PKN-Vorstand wurden gewählt: Gertrud Corman-Bergau (Präsidentin), Dr. Josef Könning (Vizepräsident), Jörg Hermann (Beisitzer), Joachim Lagerspets (Beisitzer), Bertke Reiffen-Züger (KJP: Beisitzerin).

Heiner Hellmann
Vorsitzender BDP-LG und
VPP-LFV Niedersachsen

18. März 2010

Ergebnis der Kammerwahl

Heiner Hellmann, Bernd Zuschlag u. Marie-Luise Bittner-Lorenz im März 2010 in die Kammerversammlung der PKN gewählt

Der Wahlvorschlag 7 "BDP/VPP. Psychologische PsychotherapeutInnen" hat 3 Sitze (= 143 Stimmen) von 30 Sitzen für die Psychologischen Psychotherapeuten (PP) in der Kammerversammlung erhalten. Gewählt worden sind: Heiner Hellmann (77 Stimmen), Dr. Bernd Zuschlag (19) und Marie-Luise Bittner-Lorenz (18). Ersatzmitglieder: Dr. Georg Franzen (16) und Reinhild Zenk (13). 

Durch das Wahlergebnis hat der BDP/VPP wieder Gruppenstatus erreicht. Wir können dadurch in allen Ausschüssen der Kammer vertreten sein und einen Delegierten für die BPtK stellen. 

Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern sehr herzlich! 

Die Ergebnisse der weiteren Listen der Psychologischen PsychotherapeutInnen: Wahlvorschlag 1 "Neue Kooperation PP": 5 Sitze; Wahlvorschlag 2 " Sprecherrat Osnabrück": 1 Sitz; Wahlvorschlag 3 "Liste der Klinikpsychotherapeuten/-innen": 3 Sitze; Wahlvorschlag 4 "Boeley-Braun, Kirsten Christina": kein Sitz; Wahlvorschlag 5 "Koalition für Psychotherapie": 12 Sitze; Wahlvorschlag 6 „Psychodynamische Liste PDL: 6; Wahlvorschlag 8 „Perspektiven für PP in Weiterbildung“: kein Sitz. 

Die Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (KJP) sind mit 10 Sitzen vertreten. Davon erhielt die Liste „Bündnis KJP“ 6 Sitze, die Liste „Neue Kooperation – KJP“ 3 Sitze und die Liste „KJP Ars vivendi“ 1 Sitz. 

Gesamtzahl der Kammersitze: 40. Wahlberechtigte: 2490 PPs mit einer Wahlbeteiligung von 54,3 % = 1352 Stimmen;  829 KJPs mit einer Wahlbeteiligung von 54,76 % = 454 Stimmen. 

Am 24.04.2010 tritt die neue Versammlung zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Die Amtsperiode beträgt 5 Jahre.  

Heiner Hellmann
Vors. BDP-LG u.
VPP-LFV Niedersachsen

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